Schnittstelle DEUKA
Schnittstelle DEUKA
Nach Freischaltung des Moduls Export/Import DEUKA ist es möglich die Informationen aus einem Verkaufsauftrag in diese Schnittstelle zu exportieren. Zusätzlich kann auch eine Import-Datei für die Eingangs- und Ausgangs-Lieferscheine der DEUKA eingelesen werden.
Optionen
Unter Datei à Einstellungen à Optionen-Schnittstellen à DEUKA müssen die Datei-Pfade für Export / Import und ihre DEUKA-Kundennummer hinterlegt werden. Zusätzlich werden alle DEUKA-Lieferanten (Standorte/Werke) hinterlegt, bei denen ein Auftrags-Export stattfinden soll. Über Lieferant Neu können Sie diese normal aus dem Lieferantenstamm auswählen. Über Löschen können diese auch wieder entfernt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einen Artikel als Transportzuschlag zu hinterlegen, der dann automatisch beim Import als zusätzliche Position in den Ausgangs-Lieferschein eingetragen wird.

FTP-Anbindung in der Deuka-Schnittstelle
Bei der Deuka-Schnittstelle kann auch eine direkte Anbindung an die Deuka über einen FTP-Server hergestellt werden. Der FTP-Server wird hierbei von der Deuka bereitgestellt. Dazu müssen in den Optionen der Deuka-Schnittstelle entsprechende Angaben für die FTP-Verbindung hinterlegt werden. Sind diese Angaben nicht hinterlegt, werden die Schnittstellendateien ohne eine FTP-Übertragung über die hinterlegten Verzeichnisse für die Schnittstelle abgefragt.

Hier gibt es folgende Parameter:
Host: Hostname oder IP-Adresse des FTP-Servers
Benutzer: Benutzername für die Anmeldung
Passwort: Passwort des Benutzers
Port: Port der Verbindung. Bei FTP im Standard 21
Pfad Import (L3): Pfad auf dem FTP-Server für den Import der
Lieferscheine
Pfad Export (L3): Pfad auf dem FTP-Server für den Export der Aufträge
Passwort immer abfragen: Hiermit wird bei jeder Verbindung das Passwort erneut
abgefragt
Aktivemodus: benutzt bei der FTP-Verbindung den Aktivemodus
Unterverzeichnisse durchsuchen: Während des Imports der Lieferscheine werden auch die
Unterverzeichnisse des angegebenen Import-Ordner
nach Schnittstellendateien durchsucht
Werden nun die Aufträge in die Schnittstelle exportiert, werden diese zunächst in dem Übergabepfad für die Aufträge gespeichert und dann direkt an den FTP-Server übertragen.
Werden die Lieferscheine in der Importmaske für die Lieferscheine, über den Button wieder importiert, werden die Schnittstellendateien von dem FTP-Server in den Übernahmepfad für die Schnittstelle übertragen und können dann direkt weiterverarbeitet werden.
Nach der Übertragung werden die Schnittstellendateien auf dem FTP-Server gelöscht, damit diese nicht erneut übertragen werden.
Standard-Lieferant festlegen
Im Artikelstamm kann ein Standard-Lieferant (bestimmtes DEUKA-Werk) für die Bestellung hinterlegt werden. Dieser Lieferant wird bei der Erzeugung der Lieferanten-Bestellung aus dem Auftrag automatisch vorgeschlagen, der aber auch noch abgeändert werden kann.

DCT-Nummer in Stammdaten Kunden
Die DCT-Kundennummer tragen Sie im Kundenstamm unter Eigenschaften à Schnittstelle à Schnittstelle-DEUKA entsprechend ein.

Lieferwerk in Stammdaten Lieferanten
Die Lieferwerk-Nummer des DEUKA Werkes tragen Sie im Lieferantenstamm unter Eigenschaften à Schnittstelle à Schnittstelle-DEUKA entsprechend ein.

Schnittstellen-Export (Lieferanten-Bestellung) aus dem Verkaufs-Auftrags
Erzeugt man im Verkaufs-Auftrag über das PopUp-Menü (rechte Maustaste) die Lieferantenbestellung (Lieferanten-Bestellung erzeugen), wird automatisch der Standard-Lieferanten eingetragen und mit dem Auslösen der Bestellung per OK wird automatisch die Schnittstellendatei erzeugt und in das Export-Verzeichnis bereitgestellt. Der Export ist damit abgeschlossen.

Schnittstellen-Import Lieferscheine
Ist die Verladung der Bestellung im DEUKA-Werk erfolgt, wird automatisch eine Import-Datei von der DEUKA in dem Import-Verzeichnis abgelegt. Über den Menüpunkt Schnittstelle à Weitere à DEUKA à Lieferscheine importieren können diese Dateien eingelesen werden.
Über Schnittstelle einlesen wird der Import gestartet und die vorhandenen Lieferscheine in dieser Zwischenmaske abgelegt.

Die Belege müssen nicht zwingend sofort verarbeitet werden, sondern bleiben gespeichert und können jederzeit über die Schaltfläche Aufbereiten wieder angezeigt werden. Im oberen Teil der Maske sind die Dateien und die dazugehörenden Belege mit den Kunden und Lieferanten zu sehen. Im mittleren Bereich sieht man die Artikelpositionen des oben markierten Belegs. Im unteren Teil der Maske sind die Detailinformationen der Position zu sehen.
Über die Spalte übernehmen? oben können auf Wunsch bestimmte Belege für die Erzeugung bzw. Übernahme auf Nein gestellt werden. Über die Schaltfläche Markieren können auch alle Belege auf Übernahme = J oder N gestellt werden.
Datensatz löschen entfernt den oben markierten Beleg aus der Maske. Für diese Übernahme wird dann kein Beleg erzeugt. Die Datei wird aber nicht gelöscht und bleibt in dem Import-Verzeichnis als verarbeitet liegen.
Über Belege erzeugen werden für alle mit Übernahme = J markierten Belege die entsprechenden Lieferscheine erzeugt.
Nach der Erzeugung können Sie direkt in den jeweiligen Beleg über die Schaltfläche Lieferschein bearbeiten springen.
Die Übernahme der Lieferscheine ist hiermit abgeschlossen.
Änderungen
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